Erinnerungen

Foto: © Helga Kneidl / PRESSEFOTOKUNST   
Mit freundlicher Genehmigung!
Sarah Biasini setzt eine generationenübergreifende Schauspielertradition fort.
 
In ihrer Jugend bekundete sie oft, keinesfalls
Schauspielerin werden zu wollen und damit
nicht in die Fußstapfen ihrer Mutter Romy
Schneider (1938 -1982) zu treten. Im Jahr 2002
entschied sie sich -  für die Öffentlichkeit
überraschend - doch dafür.
 
Im Jahr 2004 bekam sie ihre erste Hauptrolle!
Seither geht sie selbstsicher und zielbewußt
ihren Weg ...
 
Nach ihrer Mutter befragt, reagiert sie in
Interviews zurückhaltend. Betont stets, dass sie die
wenigen persönlichen Erinnerungen, die sie an ihre
Mutter habe,  für sich behalten wolle und werde.
 
Über die Schauspielerin Romy Schneider zu
sprechen, stelle für Sarah jedoch kein Problem dar.

Erst 3 Jahrzehnte nach dem Tod der Mutter  bricht sie mit diesen Prinzipien als sie 2012 gemeinsam mit dem französischen Journalisten  Jean-Pierre Lavoignat ein Begleitbuch zu einer Ausstellung anlässlich des 30. Todestages von Romy Schneider herausgibt.

Im Buch "Romy" gewährt Sarah, die über ihre Mutter sagt »Sie hat mir (…) nur 5 Jahre 'gehört'« dem Leser ungewöhnlich persönliche und tiefe Einblicke.
 
Zitat von S. 23 aus "Romy" von Jean-Pierre Lavoignat und Sarah Biasini, Edel Verlag, 2012

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